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Energie sparen

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Tipps für Energiesparer

Das zahlt sich für Sie und die Umwelt aus

Energie gehört zum Leben wie die Berge zum Bergischen Land. Als Ihr Energiepartner aus der Region stellen wir für Sie nicht nur die tägliche Versorgung sicher, sondern helfen Ihnen auch beim Energiesparen.

Denn jede nicht verbrauchte Kilowattstunde schont die Ressourcen und das Klima. Auch Sie selbst profitieren: Ihre Energiekosten sinken. Machen Sie mit und sparen Sie Heizenergie, Warmwasser sowie Strom ein. Das freut die Umwelt und Ihren Geldbeutel!

Energie sparen beim Heizen

Wohlige Wärme – weniger Energiebedarf

Finden Sie den richtigen Dreh! Nicht jeder Raum muss gleich warm sein. Als Faustregel gilt: Für Wohn-, Kinder- und Arbeitszimmer sind 20 bis 21 °C ideal. In Schlafzimmer, Küche und Flur genügen meist 2 Grad weniger und im Bad sorgen 23 bis 24 °C für echtes Wohlgefühl.

Und wenn es Nacht ist oder Sie nicht daheim sind? Senken Sie die Temperaturen in Ihren Wohnräumen um 3 bis 4 °C (Mindesttemperatur: 16 °C). So sparen Sie im Laufe eines Jahres etwa 6 % Energie ein – und das mit jedem Grad weniger! Am besten drehen Sie Ihre Heizung bereits frühzeitig herunter: Die Räume bleiben von selbst noch einige Zeit lang aufgeheizt.

Stellen Sie außerdem stets sicher, dass sich die Wärme ungehindert im Zimmer verteilen kann. Vorhänge vor dem Heizkörper oder dicht davor gestellte Möbel kosten Sie bares Geld. Das Gleiche gilt für nicht ideal abgedichtete Türen und Fenster. Apropos Fenster: Einmal täglich 5 Minuten lang ordentlich durchlüften ist in Sachen Energieeffizienz besser als das Fenster ständig gekippt zu lassen. Stellen Sie die Heizventile dabei aus, damit keine Wärme nach draußen entweicht.

Und noch ein Tipp zum Schluss: Schließen Sie die Heizenergie zuhause ein! Einfach schon früh am Abend die Rollläden herunterlassen. So vermeiden Sie es, nachzuheizen – und es bleibt behaglich warm!

Strom sparen

Energieeffizienz im Alltag ist alles

Ob Fernseher, Spielkonsole oder Musikanlage: Befinden sich Ihre Elektrogeräte oft im Stand-by-Modus? Dann verbrauchen sie permanent Energie. Und das sogar dann, wenn sie gar nicht genutzt werden. Unser Tipp: Trennen Sie diese einfach vom Netz – z. B. mit einer abschaltbaren Steckerleiste.

Auch Haushaltsgeräte bieten echtes Energiesparpotenzial. Stellen Sie z. B. Ihre Kühlgeräte nicht zu kalt ein. 6 bis 8 °C sind bei Kühlschränken ideal, für Tiefkühltruhen genügen im Normalbetrieb -10 °C. Das rechnet sich! Weil jeder Grad mehr bis zu 10 % zusätzliche Energie verbraucht. Ihr Kühlschrank steht direkt neben Herd oder Heizkörper? Dann sollten Sie über einen anderen Standort nachdenken. Denn anderenfalls wird das Kühlaggregat häufiger aktiviert, um die abstrahlende Wärme zu kompensieren.

Auch in ein Kühlgerät eingedrungene Wärme kostet Sie unnötige Energie. Deshalb gilt: Schließen Sie die Gerätetür immer so schnell wie möglich wieder. Und lassen Sie warme Speisen zunächst abkühlen, bevor Sie diese in Gefrier- oder Kühlschrank stellen. Denn sonst muss die Wärme erst in Kälte umgewandelt werden – und das erfordert Energie.

Unser Rezept für energieeffizientes Kochen: Nutzen Sie eine Herdplatte, die nicht größer ist als Ihr Topf. Besonders vorteilhaft sind übrigens Schnellkopftöpfe. Denn sie reduzieren die Garzeit und damit den Energieverbrauch deutlich. Sie haben einen Elektroherd? Schalten Sie die Kochplatte einfach ein paar Minuten vor Ende der vorgesehenen Kochzeit ab. Die darin gespeicherte Wärme wird noch eine ganze Weile lang weiter abgegeben.

Abschließend noch eine Idee für helle Köpfchen: LED-Lampen produzieren nicht nur sofort beim Einschalten helles Licht, sondern zeichnen sich auch durch ihre lange Lebensdauer aus.

Und denken Sie bitte daran, das Licht auszumachen, wenn Sie einen Raum verlassen – die Umwelt und Ihre Stromkosten werden es Ihnen danken.

Warmwasser sparen

Warmes Wasser marsch, Energieeffizienz auch

Setzen Sie auf einen elektronischen Durchlauferhitzer. Dieser erhitzt das Wasser mithilfe von Elektrizität. Der Vorteil: Die Wassertemperatur bleibt konstant – im Gegensatz zu hydraulischen Durchlauferhitzern ist kein Regulieren mithilfe von Kalt- und Warmwasser mehr erforderlich. So sparen Sie nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Wichtig zu wissen: Wer bei seinem Durchlauferhitzer eine zu hohe Kilowatt-Leistung einstellt, verschwendet Energie. Denn das zu heiße Wasser muss durch kaltes wieder heruntergekühlt werden.

Im Heizungskeller ist es so wohlig-warm wie in Ihrem Wohnzimmer? Dann sollten Sie die Dämmung von Kessel, Warmwasserspeicher und Rohren prüfen lassen. Schließlich wollen Sie hier keine Heizenergie vergeuden: Sie leben ja nicht im Heizungsraum. Auch die Heizkörper selbst sollten Sie regelmäßig checken. Werden diese nur ungleichmäßig warm oder „gluckern“ sie, befindet sich Luft darin: Das Heizwasser kann nicht ideal zirkulieren. Einfach Entlüftungsschraube mit einem speziellen Entlüftungsschlüssel öffnen und die Luft entweichen lassen. Solange, bis Heizwasser austritt.

Sie lieben es abzutauchen? Wir wünschen Ihnen viel Spaß in der Wanne! Ihnen sollte aber klar sein, dass Sie mit der für ein einziges Vollbad benötigten Menge Wasser und Energie bis zu fünfmal duschen könnten. Unsere Empfehlung: Brausen Sie sich lieber öfter mal ab – am besten mit einem Spar-Duschkopf. Denn damit reduzieren Sie Ihren Wasser- und Energieverbrauch noch weiter – ohne auf Komfort zu verzichten.

Energiespartipps

Strom

Einfach mal abschalten

Elektronische Geräte sind häufig im Stand-by-Modus und verbrauchen Energie, obwohl sie nicht eingeschaltet sind. Ein Fernseher kann so zum Beispiel vermeidbare Stromkosten von 20 Euro jährlich verursachen. Trennen Sie deshalb ungenutzte Geräte vollständig vom Netz. Mit einer abschaltbaren Steckerleiste gehts ganz einfach.

Spülen mit Sparprogramm

Hat Ihre Geschirrspülmaschine ein Energiesparprogramm? Dann nutzen Sie es so oft wie möglich! Leicht verschmutztes Geschirr oder Gläser müssen nicht immer bei hohen Temperaturen gespült werden. Denn Wassererwärmen kostet viel Strom!

Nutzen Sie den IQ Ihrer Waschmaschine

Moderne Waschmittel und intelligente Gerätetechnik bewirken auch bei niedrigen Temperaturen einwandfreie Waschergebnisse. Waschen Sie daher Ihre Kochwäsche bei 60 Grad Celsius und die Buntwäsche bei 40 Grad Celsius. Auf die Vorwäsche können Sie in der Regel verzichten. So sparen Sie bis zu 40 Prozent Energie.

Gut geschleudert ist halb getrocknet

Wäsche trocknen Sie energiesparend auf der Leine. Wer auf einen Wäschetrockner angewiesen ist, schleudert die Wäsche vorher am besten mit einer hohen Umdrehungszahl. Wenn Sie Wäsche mit 1.200 Umdrehungen schleudern, verbrauchen Sie beim Trocknen ein Drittel weniger Energie, als wenn sie mit 800 Umdrehungen geschleudert wird.

Hitzefrei für Ihren Kühlschrank

Bringen Sie Ihren Kühlschrank ins Schwitzen, weil er neben dem Herd oder einem Heizkörper steht? Dann muss sich sein Kühlaggregat häufig einschalten und gegen die Wärme ankämpfen. Vermeiden Sie deshalb bei Kühl- und Gefriergeräten die Nachbarschaft von Geräten, die Wärme abstrahlen.

Eiskalte Energieverschwender

Eingedrungene Warmluft in Kühlschrank oder Gefriergerät erhöht die Eisbildung und damit den Stromverbrauch. Deshalb sollten Türen möglichst rasch wieder geschlossen werden; lassen Sie Gefriergut vor dem Einfrieren erst ganz abkühlen.

Helfen Sie fröstelnden Kühlgeräten

Wenn Ihre Kühlgeräte zu kalt eingestellt sind, verbrauchen sie unnötig viel Energie. Überprüfen Sie daher regelmäßig die Temperatur. In Kühlschränken sollte sie zwischen 6 und 8 Grad Celsius liegen. Für Tiefkühlgeräte reicht eine Temperatur von –18 Grad Celsius im Normalbetrieb. Jedes Grad zu viel erfordert bis zu 10 Prozent mehr Energie.

Für jeden Topf die passende Platte

Wer beim Kochen auf die falsche Platte setzt, heizt am Topf vorbei. Die Kochstelle sollte immer etwas kleiner oder höchstens genau so groß sein wie der Topf. Dicke Topfböden speichern die Hitze besonders gut und geben sie gleichmäßig an das Gargut ab.

Ausschalten und weiterkochen

Elektrokochstellen speichern noch eine ganze Zeit nach dem Abschalten die Wärme. Nutzen Sie diese und schalten Sie die Kochstelle schon einige Minuten vor dem Ende des Kochvorgangs ab.

Machen Sie Ihrem Essen Dampf

Schnellkochtöpfe sind Druckbehälter, mit denen das Garen von Speisen bei über 100 Grad Celsius möglich ist. Die Garzeit verkürzt sich dabei wesentlich. So macht sich die Anschaffung eines Schnellkochtopfes in vielen Haushalten schnell bezahlt. Und noch ein Vorteil: Dampfgaren ist eine besonders nährstoffschonende Zubereitungsweise!

Der passende Deckel für Ihren Topf

Beim Verkochen von Wasser geht viel Energie verloren. Verschließen Sie deshalb den Kochtopf mit einem Deckel. Der Wasserdampf entweicht nur noch zu einem geringen Teil, die meiste Energie bleibt im Topf. Kochen Sie auf kleiner Stufe und sparen Sie dadurch Energie.

Bringen Sie gezielt Licht ins Dunkel

Wer Licht ins Dunkel bringen will, schießt mit einer Festtagsbeleuchtung in allen Räumen über sein Ziel hinaus. Licht ist nur da sinnvoll, wo es benötigt wird. Wir empfehlen den Einsatz von LED-Birnen. Diese sind extrem sparsam und langlebig und das Licht ist sofort verfügbar.

Energiesparer zu Ihren Diensten

Wenn Sie ein neues Elektrogerät kaufen, dann achten Sie auf den Strombedarf. Das Energielabel hilft Ihnen bei der Beurteilung. Denn was beim Auto selbstverständlich ist, sollte auch für den neuen Kühlschrank gelten. Oder verbraucht Ihr Auto etwa 25 Liter auf 100 Kilometer?

Zeit der Abkühlung für Untertischgeräte

Elektrische Warmwasser-Untertischgeräte werden selten abgeschaltet, wenn kein warmes Wasser benötigt wird. Sie heizen rund um die Uhr und verbrauchen unnötig Strom. Abschalten lohnt sich und geht ganz einfach mit leicht installierbaren Vorschaltgeräten oder Zeitschaltuhren. So lässt sich Wasser nach Bedarf erwärmen.

Voll gepackt und günstig gekühlt

Ein voller Kühlschrank hilft beim Energiesparen. Zwischen Würstchen, Joghurts und Getränken bleibt nur wenig Luftvolumen, das beim Öffnen der Kühlschranktür gegen warme Luft ausgetauscht wird.

Heizen

Mit einem Dreh zur richtigen Temperatur

Ein kleiner Dreh am Heizkörperventil und Sie können viel Geld sparen. Für Wohn-, Kinder- und Arbeitszimmer reichen 20 bis 21 Grad Celsius, in Küche, Schlafzimmer und Diele können es zwei Grad weniger, im Bad zwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen reichen 12 Grad Celsius in der Regel aus.

Heizkörper aus dem Versteck

Verbergen Sie Heizkörper nicht hinter Gardinen, zu dicht gestellten Möbelstücken oder dekorativen Verkleidungen. Auch fest montierte Wäschestangen sind nachteilig. Nur wenn die Wärme ungehindert im Raum zirkulieren kann, können Sie wirtschaftlich heizen. Andernfalls heizen Sie nur die Außenwand.

Drehen und sparen

Nachts und wenn Sie nicht zu Hause sind, sollten Sie die Temperatur in Ihren Wohnräumen um 3 bis 4 Grad Celsius senken. Das lohnt sich! Denn mit jedem Grad weniger sparen Sie jährlich rund 6 Prozent Energie ein. Die Temperatur sollte allerdings 16 Grad Celsius nicht unterschreiten. Stellen Sie die Heizung frühzeitig niedriger, die Räume halten noch einige Zeit die Wärme.

Richtig lüften statt auskühlen

Lüften Sie während der Heizperiode mehrmals täglich fünf Minuten kräftig durch. Das ist besser, als den ganzen Tag ein Fenster auf Kipp stehen zu lassen. Denn dadurch kühlen die Wände Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses stark ab und die Heizenergie geht buchstäblich zum Fenster hinaus. Wichtig: Drehen Sie beim Lüften die Heizkörperventile zu!

Schließen Sie die Wärme ein

Wer bereits am frühen Abend Rollläden oder Vorhänge schließt, hält die Heizenergie im Haus und vermeidet teures Nachheizen. Auch das Dämmen von Heizkörpernischen ist eine sinnvolle Maßnahme. Dadurch lassen sich bis zu 4 Prozent Energie sparen.

Kein Ausweg für die Wärme

Selbstklebende Schaumstoffleisten oder nachträglich angebrachte Dichtungsbänder sorgen für gut schließende Türen und Fenster. Andernfalls macht sich Ihre wertvolle Heizenergie wieder durch die Ritzen davon.

Den Heizungskeller kaltlassen

Viel wertvolle Heizenergie geht verloren, wenn Kessel, Warmwasserspeicher und Rohre nicht optimal gedämmt sind. Überprüfen Sie einmal kritisch Ihre Heizungsanlage. Wenn im Heizungskeller Wohntemperaturen herrschen, ist Dämmen dringend zu empfehlen. Sie wollen schließlich Ihre Wohnräume heizen und nicht Ihren Keller!

Mal Luft ablassen

Werden Ihre Heizkörper ungleichmäßig warm oder treten Luftgeräusche (Gluckern) auf? Das bedeutet, es befindet sich Luft in den Heizkörpern und das Heizwasser kann nicht gleichmäßig verteilt werden. Die Heizanlage funktioniert nicht optimal! Zum Entlüften öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Spezialschlüssel und lassen so lange Luft entweichen bis Heizwasser austritt.

Wasser

Voll beladen - voll genutzt

Nutzen Sie daher die Füllmenge Ihrer Waschmaschine oder Ihres Wäschetrockners komplett aus. Denn Strom- und Wasserverbrauch sind vergleichbar hoch, egal wie viel Wäsche in der Maschine ist.

Vorsintflutliches Vorspülen

Wenn Sie Ihren Geschirrspüler beladen, entfernen Sie nur die groben Speisereste. Wer das Geschirr vorher abspült, verschwendet unnötig Energie und Wasser. Nutzen Sie bei stark verschmutztem Geschirr stattdessen das Kurzspülprogramm zum Vorspülen. Hartnäckig verschmutztes Geschirr kein zweites Mal in die Maschine geben, hier ist ausnahmsweise Handarbeit sinnvoll.

Keine halben Sachen beim Spülen

Wer mit fließendem Wasser abwäscht oder die Spülmaschine nur halb gefüllt laufen lässt, spült Geld in den Abfluss. Viel besser ist es, das Spülbecken zu füllen und den gesamten Abwasch zu erledigen. Die Spülmaschine sollte nur voll beladen arbeiten.

Tropfhähnen den Hals umdrehen

Ein tropfender Wasserhahn kostet noch Geld. Denn im Jahr können 3.000 Liter, im Extremfall sogar bis zu 6.000 Liter Wasser verloren gehen. Schnelle Abhilfe schafft eine neue Dichtung.

Kleine Menge - volle Wirkung

Eine zeitgesteuerte Zirkulation von Warmwasserpumpen spart Strom und Heizenergie. Denn wenn nachts an den Zapfstellen sofort warmes Wasser fließt, wird unnötig Energie verbraucht. Nachts arbeitet die Heizungsanlage durch - das muss nicht sein! Gleiches gilt übrigens für jahreszeitlich gesteuerte Heizungspumpen.

Schlafenszeit für Warmwasserpumpen

Eine zeitgesteuerte Zirkulation von Warmwasserpumpen spart Strom und Heizenergie. Denn wenn nachts an den Zapfstellen sofort warmes Wasser fließt, wird unnötig Energie verbraucht. Während die Hausbewohner feste schlummern, arbeitet die Heizungsanlage durch. Das muss nicht sein! Gleiches gilt übrigens für jahreszeitlich gesteuerte Heizungspumpen.

Elektronisch zur Wunschtemperatur

Elektronische Durchlauferhitzer halten die Wassertemperatur konstant. Sie müssen bei solchen Geräten, anders als bei hydraulischen Durchlauferhitzern, die Temperatur nicht mehr mit Kalt- und Warmwasser einstellen. So sparen Sie Wasser und Energie. Beim Kauf eines neuen Durchlauferhitzers rechnet es sich daher, etwas mehr für ein elektronisches Gerät zu investieren.

Kein Höhenflug für Durchlauferhitzer

Wählen Sie bei einem Durchlauferhitzer die Leistungsstufe nur so hoch wie nötig. Wenn Wasser erst hoch aufgeheizt und dann durch Beimischen von kaltem Wasser wieder abgekühlt wird, verschwenden Sie Energie.

Einmal geduscht, fünffach gespart

Ein Vollbad ist schön, aber auf Dauer auch schön teuer. Mit der gleichen Menge Wasser kann man bis zu fünf Mal duschen. Also, öfter mal duschen statt baden!

Duschen mit Köpfchen

Das Wassererwärmen verbraucht neben dem Heizen die meiste Energie im Haushalt. Deshalb sollten Sie mit warmem Wasser besonders bewusst umgehen. Beim Duschen können Sie durch die Verwendung eines Spar-Duschkopfes viel Wasser und Energie einsparen, ohne dass der Komfort dabei eingeschränkt wird.