Innovation

Mit Energie dieZukunft gestalten

Ideen, die weiter reichen:

Mit wegweisenden Technologien stellen wir schon heute die Energieversorgung von morgen sicher.

Verantwortungsvoll und engagiert arbeitet die BELKAW daran, Lösungen noch effizienter, ressourcenschonender und zukunftssicherer zu machen – für unsere Kunden und für
die Umwelt. Der Schlüssel dafür: gelebte Innovationsfreude entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Mut zu Neuem

Der Energiemarkt wandelt sich immer schneller. Das Gleiche gilt für die Ansprüche der Verbraucher. Deshalb bleiben wir stets am Puls der Zeit, beobachten relevante Branchen und den rasant voranschreitenden technologischen Fortschritt permanent. Es ist die Offenheit für Neues, die uns Möglichkeiten frühzeitig erkennen und Chancen entschlossen wahrnehmen lässt.

Und was mindestens ebenso wichtig ist: Wir hören den Menschen aus dem Bergischen genau zu. Versuchen zu verstehen, was sie bewegt. Und engagieren uns nachhaltig für sie. Mit echtem Interesse für die Bedürfnisse unserer Kunden entwickeln wir so innovative Konzepte, die das Leben in der Region langfristig mit Energie versorgen.

Innovation ist Teamsache

Wir denken voraus, denken neu und manchmal auch quer. Dabei lernen wir ständig voneinander. Denn wir verstehen uns als Einheit, in der jeder Einzelne seinen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leistet.

Innovativ zu sein, bedeutet für uns auch, Freiräume zu schaffen. Um gewohnte Wege zu verlassen und Neues auszuprobieren. Dabei gilt stets: Einer guten Idee ist egal, von wem aus unseren Reihen sie kommt – wir setzen sie zielgerichtet im Sinne unserer Kunden um.

Als tief im Bergischen Land verwurzeltes Unternehmen verlieren wir dabei nie die Bodenhaftung. Initiativ treffen wir überlegte Entscheidungen und verfolgen die gesetzten Ziele konsequent und ausdauernd. Erleben Sie mit der BELKAW die Zukunft der Energie!

Grüne Welle für Elektromobilität

Im Bereich E-Mobilität ist aktuell viel in Bewegung! Denn das Fahren mit elektrischem Strom ist emissionsfrei und leise – eine echte Alternative zu herkömmlichen Antrieben. Erfahren Sie jetzt, welche Gründe noch für die modernen, klimaschonenden Fahrzeuge sprechen.

Digitalisierung der Energiewende

Der Gesetzgeber will den Austausch der Stromzähler bundesweit bis 2032 abschließen. Alle Verbraucher mit einem Strombedarf von mehr als 6.000 Kilowattstunden erhalten ein fernauslesbares intelligentes Messsystem. Für die Stromzähler der Verbraucher, die unter 6.000 Kilowattstunden liegen, besteht lediglich eine Modernisierungspflicht.

Was bedeuten die Gesetze?

Im Jahr 2016 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (GDEW) ein Gesetzespaket, das neben verschiedener Anpassungen bestehender Gesetze und Verordnungen auch das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) einführt. Hiermit wurden die Rahmenbedingungen für die verpflichtende Ablösung aller elektromechanischen Stromzähler (Ferraris-Zähler) durch digitale Zähler geschaffen. Ziel ist es, mit einer intelligenten Zählertechnologie die Energiewende voranzutreiben. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Arten von Messeinrichtungen:

  • einer modernen Messeinrichtung (mME) ohne Internetverbindung und
  • einem internetfähigen intelligenten Messsystem (iMSys), mit dem sich die Messdaten von Stromverbrauch und -erzeugung übertragen lassen.
  • Insbesondere das iMSys ist für die Energiewende besonders wichtig, da es ermöglicht, Daten von Verbrauch und Erzeugung zur Netzsteuerung zu erheben.

Strom effizienter nutzen

Für die Verbraucher besteht der wesentliche Vorteil der neuen digitalen Zähler vor allem darin, Strom effizienter nutzen zu können: Unternehmen können Effizienzlücken leichter schließen und Sparpotenziale im Verbrauch gezielt ausschöpfen. Privathaushalte erhalten durch eine detailliertere Übersicht Anreize, ihren Verbrauch zu senken.

Zwei Aspekte bilden den Kern des MsbG:

Es soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen des Einbaus und Betriebs intelligenter Messsysteme geschaffen werden. Dafür wurde eine klare Kostenregelung mit Preisobergrenzen festgelegt, die sich am Verbrauch des Nutzers und damit auch an seinem Einsparpotenzial orientieren.
Das Gesetz definiert technische Richtlinien für Einbau, Betrieb und Wartung der digitalen Stromzähler, um Datenschutz, Datensicherheit sowie Interoperabilität zu gewährleisten. Außerdem ist darin klar festgeschrieben, wer wann auf welche Daten zugreifen kann.

Verantwortlich für die Umrüstung ist der grundzuständige Messstellenbetreiber. In Köln ist dies z. B. die Rheinische NETZGesellschaft, in anderen RheinEnergie-Versorgungsgebieten auch die Westnetz GmbH oder die Regionetz GmbH. Seit 2017 werden nach und nach alle anlogen Stromzähler durch digitale Modelle ersetzt, wobei zunächst größere Stromverbraucher bzw. -erzeuger umgerüstet werden. Bis 2032 werden alle Zähler digital sein. Kunden und Verbraucher können jederzeit einen dritten wettbewerblichen Messstellenbetreiber wählen. Wir unterstützen sie als Partner.

Alles auf einen Blick

  • Umrüstung auf digitale Zähler ist verpflichtend und erfolgt schrittweise seit 2017.
  • MsbG definiert klare Kostenregelung mit Preisobergrenzen und gewährleistet Datenschutz, -sicherheit sowie Interoperabilität bei intelligenten Messsystemen.
  • MsbG legt technische Geräteanforderungen, Einbau, Betrieb und Wartung der digitalen Stromzähler sowie Datenkommunikation und Finanzierung fest.
  • Umrüstung erfolgt durch den grundzuständigen Messstellenbetreiber der Kunde kann sich aber auch einen wettbewerblichen MSB suchen.
  • Bis 2032 muss die bundesweite Umrüstung abgeschlossen sein.

Die wichtigsten Vorteile der neuen Zählertechnik

Sie haben Ihre Verbrauchswerte jederzeit bequem im Blick.

Sie können den historischen und den aktuellen Verbrauch über eine geschützte Internetverbindung einsehen und miteinander vergleichen.

Sie erkennen schnell Abweichungen von Normwerten.

Die Zähler werden fernabgelesen. Somit müssen wir der Regel nicht mehr in Ihre Wohnung/Haus zur Zählerablesung.

Sie profitieren von bedarfsgerechten Tarifen und Dienstleistungen.