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Bergische Bautage: Energie im Fokus

Bauen, wohnen, modernisieren, finanzieren — bei den Bergischen Bautagen treffen sich alle, die in ihr Zuhause investieren wollen. Wie jedes Jahr war auch die BELKAW dabei und stellte mit Partnern ihre innovativen Solar- und Wärmelösungen vor.

Am letzten Septemberwochenende lockten die Bergischen Bautage Tausende Besucher nach Bergisch
Gladbach. Mit mehr als 100 regionalen Ausstellern ist sie die größte Baumesse im Bergischen Land. Im Brunnenzelt auf dem Konrad-Adenauer-Platz präsentierte die BELKAW ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Palette reichte von Energieberatung über Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen bis hin zu Energielieferung.

Wärmepumpe und PV im Fokus

Am Show-Truck des neuen BELKAW-Partners Buderus informierten sich Bauinteressierte und Modernisierer aus erster Hand zu modernen Heizlösungen. Großes Interesse gab es an den Luft-Wasser-Wärmepumpen, die die BELKAW entweder zum Kauf oder über ein langfristiges Pachtmodell anbietet. Sie nutzen effizient die Umgebungswärme – aus einer Kilowattstunde Strom entstehen bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Im Neubau sind Luft-Wasser-Wärmepumpen heute Standard, aber auch die meisten Bestandsgebäude lassen sich nachrüsten. Für eine rundum nachhaltige Energieversorgung stellte die BELKAW gemeinsam mit ihrem Profi-Partner Schoenergie zudem ihre Angebote zu Photovoltaikanlagen vor. So lassen sich Wärme- und Stromerzeugung optimal miteinander kombinieren.

Sicher und nachhaltig

Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen allein machen noch keine Energiewende. „Der Schlüssel liegt in der intelligenten Vernetzung. Nur wenn Erzeuger, Verbraucher und Energieversorger gemeinsam handeln, können wir das Klima schützen, die Versorgungssicherheit gewährleisten und Energie für alle bezahlbar halten“, erklärt Philipp Schönenborn, Leiter Geschäftskundenvertrieb und Energiedienstleistungen bei der BELKAW. 

Vom Verbraucher zum Flexumer 

Die Bergischen Bautage 2025 waren ein Erfolg. Jetzt blickt BELKAW-Energieexperte Marco Senscheid nach
vorn und erklärt im Interview, wie wir erneuerbare Energien in Zukunft smarter einsetzen werden — und warum die BELKAW dafür der richtige Partner ist.

Was gab es für Besucher der Bergischen Bautage am BELKAW-Stand zu entdecken? 

Die BELKAW hat sich mit ihren Energiedienstleistungen präsentiert. Im Fokus standen Luft-Wasser-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen – wahlweise auch mit Speicher. Solche Anlagen steigern nicht nur den Immobilienwert, sondern tragen durch die Nutzung regenerativer Energien auch zur nachhaltigen Zukunft unserer Region bei.

Bis 2029 wollen sich 70 Prozent der Eigenheimbesitzer in NRW laut einer Studie mit Photovoltaik eindecken. Spüren Sie schon etwas davon?

Ja, Solaranlagen erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit, da sie sich einfach nachrüsten lassen und sofort die Energiekosten senken. Wir bieten unter anderem ein Rundum-sorglos-Paket mit Service im Rahmen eines Mietkaufs an.

Steigende Energiekosten und Förderkürzungen verunsichern viele Menschen. Wozu raten Sie den BELKAW-Kunden?

Wir empfehlen, über die Anschaffung einer Solaranlage nachzudenken, da der aktuelle Nullsteuersatz attraktive Konditionen bietet: Dank der Mehrwertsteuerbefreiung
sind PV-Module, Wechselrichter und auch Batteriespeicher günstig und lassen sich bei jeder Immobilie schnell umsetzen.

Was raten Sie Eigentümern, die ihre Immobilie fit für die Zukunft machen möchten?

Sinnvoll ist es, einen Energieberater einzubinden, der eine Bestandsaufnahme der Immobilie erstellt und konkrete Maßnahmen vorschlägt. Mit den Ergebnissen können Förderungen gezielt beantragt werden. Die Energieberater aus unserem Partnernetzwerk stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Was unterscheidet die Angebote der BELKAW von anderen am Markt?

Seit jeher kooperieren wir bei unseren Energiedienstleistungen mit regionalen Handwerksprofis
– die komplette Abwicklung und Wertschöpfung bleibt in der Region. Deutschland strebt die Energiewende bis 2045 an, und wir tragen dazu bei, indem wir uns auf regenerative Energieerzeuger konzentrieren. So führen wir die seit 111 Jahren verlässliche Daseinsvorsorge mit Strom, Gas und Wasser in die Zukunft. Das unterscheidet uns klar von Wettbewerbern.

PV auf dem Dach, Wärmepumpe im Keller – reicht das schon? Oder worauf kommt es wirklich an?

Erst die Verknüpfung von Photovoltaik mit Wärmeerzeugung, E-Mobilität und Speicher macht den Unterschied. Diese sogenannte Sektorenkopplung vernetzt Erzeugung und Verbrauch und wird durch Energiemanagementsysteme gesteuert. Mithilfe von KI überwachen und steuern diese Erzeugerund Lastprofile. Kunden werden so zu „Flexumern“, die mit Netzbetreibern zusammenarbeiten, um Netzkapazitäten zu optimieren.